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Chronologischer Verlauf der bisherigen Ereignisse

Parallel zu diesem Blog,
hab eich hier einen Weiteren eingerichtet:
stephanbauer-38259.blogspot.com/
, um meine Meinungsäußerung,
zu allgemeinen Themen,
von meinen Tatsachenberichte,
zur Wahrung meiner Interessen,
zu trennen!

Disclaimer:
Allgemein:
Hiermit mache ich von meinem Recht auf freie Meinungsäußerung, zu jedem Namen und jeder Person und geschaffennen Fakten und Tatsachen gebrauch, daß mir durch den Artikel 5 des Grundgesetztes garantiert wird!!!! Hiermit distaniere ich mich von Nachstellung(§238STGB). und allen anderen, insbesondere auch tatbestandsmäßig relvanten, Einfällen und Ideen, auf die, die Leute kommen, die nichts anderes im Sinne haben, als mir die freie Meinungsäußerung, in Form dieser Tatsachenberichte, hier im Internet zu sabotieren!!! Wer derartige Fakten und Tatsachen schafft, handelt nicht in meinem Sinne! Ich habe hier viel mehr zu fürchten, daß man mir hier ganz gezielt und auf diesem Wege, damit es nicht zur Wahrheitsfindung kommt, die Tatsachenberichte, zur Wahrung meiner Interessen, im Zuge meines Rechts auf freie Meinungsäußerung, sabotieren, verhindern und unterbinden will.
Persönlichkeitsrecht:
Personen werden mit Tatsachen und Fakten beim Namen genannt! Also keine Persönlichkeitsrechtsverletzung! Es findet keine Bereicherung statt, am Nennen des Namens der Person, oder dem Veröffentlichen von film- und fotodokumentarisch festgehaltenden Fakten und Tatsachen, in der Öffentlichkeit, ausserhalb der Intims- und Privatsphäre, dem persönlichem Lebens- und Geheimbereich der Person, wie dies bei kommerziellen Fernsehsendern, Radiosendern und Zeitungen der Fall ist, die aus diesem Grunde die Namen durch die Redaktion ändern, die Filme und Fotos verpixeln müssen! Als private Person, die sich nicht bereichert, sondern von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung gebrauch macht braucht man das nicht! Also keine Persönlichkeitsrechtsverletzung! Es fnden keine Offenlegungen aus dem persönlichem Lebens- und Geheimbereich, der Intims- und Privatsphäre, der Person statt und die Information wird auch nicht auf illegalem Wege beschafft und aufgegriffen, verwertet und verwendet! Also keine Persönlichkeitsrechtsverletzung!
Datenschutz:
Ich bin kein gewerblich-komerzieller Berichterstatter, oder Datenverarbeiter, sondern greife als private Person, Informationen, Daten(auch personenbezogen), Fakten und Tasachen auf, im Zuge meines Rechts auf freie Meinungsäußerung, zur Wahrung meiner Interessen!!! Sowohl das angebliche "Recht auf Vergessen", als auch das neue Datenschutzgesetz, beziehen sich einzig und allein auf die Daten, die durch die gewerblich-kommerziellen Datenverarbeiter selbst erfaßt werden und nicht die Daten und Informationen, die im Auftrag des privaten Bürgers veröffentlicht oder erfasst(z.B.:Webhoster, Webanalysedatenerfasser,usw.) werden! Als private Person, im privaten Interesse, greife ich in den Tatsachenberichten, zur Wahrung meiner Interessen, im Zuge meines, verfassungsmäßig garantiertem Rechts auf freie Meinungsäußerung, Informationen auf, Fakten, Tatsachen, Namen und Personen, die relvant sind zum Zeitgeschehen, die datenschutzrechtlich einwandfrei, verwert- und verwendbar sind, da ich die Informationen weder als Gewerbebetreibender, noch als kommerzieller Datenverarbeiter, erfaßt habe! Urheber-,datenschutz- und persönlichkeitsrechtlich, einwandfreie Veröffentlichungen, private und nicht gewerblich, oder kommerziell erfaßte Informationen, Fakten, Tatsachen, Namen und Personen, die relevant sind zum Zeitgeschehen, im Zuge meines verfassungsmäßig garantiertem Recht auf freie Meinungsäußerung, zur Wahrung meiner Interessen! Ich bin kein kommerzieller Datenverarbeiter und handle nicht im gewerblichem Kontext, sondern als private Person! Damit sind die in den Videos zu sehenden und in den Internetseiten veröffentlichten, erfaßten Informationen, Fakten, Tatsachen, Namen und Personen, datenschutz-, persönlichkeits- und auch urheberschutzrechtlich, von mir als private Person, einwandfrei aufgreifbar, verwertbar und verwendbar und können von mir als private Person, verfassungsmäßig garantiert, einwandfrei veröffentlicht werden!!!
Stigmatisierung:
Eine Stigmatisierung im Sinne einer pauschalisierten Vorverurteilung, ist selbstverständlich verwerflich.
So wie man alle Veröffentlichungen, im Zuge einer Stigmatisierung als angebliches "Haßposting", vom Internetdienstanbieter gelöscht sehen will, obwohl sie formalrechtlich und juristisch einwandfrei, gegen gar keinen Rechtsanspruch verstoßen, nur weil der eine Bürger, aus seinem Unmut, zu dem Anderen, keinen Hehl macht und seine freie Meinung, zur Person, Fakten und Tatsachen, zum Besten gibt! Das ist eine Form von systematischer Stigmatisierung, im Zuge des realexistierendem, totalitaristischem, polizeistaatlichem Revisionismus, verfassungswidrige Zensur, zugunsten der Tätergruppierungen rechtsaußen, linksaußen und in den oberen Zehntausenden, um dem Bürger die Möglichkeit, zur Wahrung seiner Interessen, zu entziehen, wehrlos und mundtod zu machen! Tatsachenberichte zur Wahrung der Interessen, im Zuge des Rechts auf freie Meinungsäußerung, Fakten, Tatsachen, Namen und Personen die relevant sind zum Zeitgeschen, sind keine pauschalisierte Vorverurteilung und damit keine Stigmatisierung!

"Zensur findet nicht statt"!!!
Also keinerlei verfassungswidriges Löschen,
oder Uploadfiltern von Inhalten,
Löschen von Accounts, oder das Unterbinden
Accounts anlegen zu können,
ohne Wahrheitsbeweis durch Gerichtsurteil,
resp. amtsrichterliche Verfügung!
Staatsanwaltschaft:###(Aktenzeichen:###)
Amtsgericht:###(Geschäftsnummer:###)

dejure.org/gesetze/GG/5.html
dejure.org/gesetze/MRK/10
www.zivilpakt.de/meinungsfreiheit-3359/

Interesse an den Inhalten?
Wer Interesse an den Inhalten hat, sollte sich diese gegebenenfalls offline-verfügbar machen, da ich nicht weiß, wie lange es dauern wird, bis man mir diesen Account wieder sperren wird.

Montag, 21. November 2016

Jobcenter-Salzgitter/Thema:Gemeinnützige Tätigkeit

Rawhide
Es ist 
nicht nachvollziehbar,
was verwerflich 
daran sein soll,
in der Zeit
 in der man 
keine reguläre Arbeit,
in einem 
regulärem Betrieb findet
und auch 
die Weiterbildung 
die man 
beantragt hat,
 nicht genehmigt bekommt,
sich in Form 
von gemeinnütziger Tätigkeit,
am Besten 
natürlich mit Qualifizierungsbaustein
und Fahrgeld,
beschäftigt und in 
den öffentlichen Haushalten,
eingetragenen Vereinen
und karitativen Organisationen,
nützlich macht.  
Tatsachenbericht: Rechtsanspruch auf kontinuierliche gemeinnützige Tätigkeit
----------------------------------
Auf 2 
Alg1 Empfänger
und auf 8 
Alg2--Empfänger 
kommt ein Arbeitsplatz!!!
 Die Anderen,
die diesen 
einen Arbeitsplatz
 nicht bekommen haben,
müssen den Rechtsanspruch 
darauf haben,
daß sie 
im Vergleich
 mit Anderen,
die Arbeit haben 
nicht benachteiligt werden.
Das Recht 
auf Chancengleichheit 
ist verfassungsmäßig garantiert.
Hier müssen 
die Anderen 
die keine 
Arbeit finden,
weil keine 
da ist,
den Rechtsanspruch gegenüber 
dem Staat haben,
daß sie körperlich 
und geistig 
im Vergleich 
mit denen,
die das
 Glück haben,
daß sie
 Arbeit haben,
nicht weiter zurückfallen!!!
 Hier muß 
 nicht nur
aus einem 
Bildungssubventionsgesetz heraus
 garantiert werden,
daß der Arbeitslose
 der das Glück
 nicht hat,
daß er 
Arbeit findet 
der Rechtsanspruch 
zugebilligt wird,
in festzusetzenden Zeiträumen,
zertifizerte Weiterbildung
 aus den Bundesmitteln 
für Qualifikation 
und Bildung
 zu erhalten,
sondern auch 
gegenüber dem 
kommunalem Träger
 den Rechtsanspruch
auf freiwillige,
kontinuierliche, gemeinnützige Tätigkeit  
zugebilligt zu bekommen.
Im Zweifelsfalll 
müßte man hier 
eventuell in Form 
einer Verfassungsklage/-beschwerde,
das Verfassungsgericht 
in Karlsruhe,
in die 
Pflicht nehmen,
auf Grund 
des verfassungsmäßig
 garantiertem Recht 
auf Chancengleichheit,
zu prüfen,
in wie weit 
man den Bundesgesetzgeber
 zu einem Bildungssubventionsgesetz
 verpflichten muß,
aus dem heraus,
für jede Lebenslage, 
in der sich
 ein Bürger 
befinden kann,
festgeschrieben wird,
welche Mittel 
er für Weiterbildung 
und Qualifizierung 
in Anspruch 
nehmen kann
und auch 
ein Rechtsanspruch
 gegenüber dem 
kommunalem Träger 
auf freiwillige,
kontinuierliche gemeinnützige Tätigkeit,
mit Mehraufwandsentschädigung, 
Qualifizierungsbaustein und Fahrgeld,
zu verwirklichen ist!!
   -----------------
 --------------
 Wer Interesse 
an den
 Inhalten hat,
sollte sich 
diese gegebenenfalls 
offline-verfügbar machen,
da ich
 nicht weiß,
wie lange es
 dauern wird,
bis man 
mir diesen Account 
wieder sperren wird.





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